
Den Corona-Schock hat die Hamburger Gastronomie mit einem kräftigen blauen Auge überstanden. Doch den Substanzverlust kann zukünftig die Branche kaum verarbeiten. Viele Betriebe mussten alle finaziellen Reserven mobilisieren. Es fehlt es an Kapital. Dazu kommt der Hamburger Behörden-Terror: kleinliche Auflagen, hohe Steuern und Abgaben dazu sind die Personalkosten drastisch gestiegen, im Zug der Inflation sind die Einkaufspreise nahezu explodiert. Viele Gastronomen können die Preiserhöhungen so gut wie gar nicht weitergeben, das bedeutet die Betriebe sind in den roten Zahlen.
